Jägerhaus in Masuren - Auf dem umzäunten Grundstück befinden sich:

    Auf dem umzäunten Grundstück befinden sich:
  • Ein ausgedehntes Freizeitgebiet – 2 ha
  • Badestelle, Strand, Liegestühle
  • Paddelboote, Boote
  • Mole
  • Fahrräder
  • Gartencafe
  • Überdachter Grill- und Lagerfeuerplatz
  • Volleyballplatz
  • Parkplatz

In der unmittelbaren Nachbarschaft des Jägerhaus befinden sich markierte Fahrrad- und Fußgängerwege mit vielen Blickpunkten. In der Nähe gibt es Wälder mit vielen historischen Punkten, Mooren und Naturdenkmäler. Es leben hier Hirsche, Rehe, Wildschweine, Elche, Wisente, Steinadler oder Schwarzstörche.

Während des Aufenthalts bei uns kann man die Sehenswürdigkeiten der Region besichtigen und die angeboten Freizeitaktivitäten nutzen:

Reitmöglichkeiten – 3 km

Reitpferde und Ponys, Reitlehre, Reiten auf dem Paddock und in dem offenen Gebiet unter Betreuung. Reitmöglichkeiten für kleine Kinder auf den Ponys, Kutschfahrten durch die Landschaft.

Golfplatz (11 km)

Skilift (14 km)

Wyciąg narciarski (14 km)

Die gotische Kirche in Milken – 5km

ist der Heiligen Muttergottes, Königin von Polen geweiht. Die Kirche gehört zu den ältesten Kirchen in den Masuren. Das Gebäude wurde Ende des 15. Jahrhunderts aus Feldstein und Ziegel errichtet, dreischiffig mit Tonnengewölbe. Die Kirche wurde durch die Tataren durch Brand zerstört und 1699 wiederaufgebaut. Aus dieser Zeit stammt der Barockturm und die jetzige Ausstattung der Kirche: zweigeschossiger Altar aus der königlichen Werkstätte aus dem Jahre 1688 und Orgelempore aus dem Jahre 1698.

Die Veste Boyen (19 km)

wurde in den Jahren 1844 - 1856 errichtet. Die Veste ist ein Beispiel der preußischen Befestigungsschule. Sie ist westlich von Lötzen zwischen dem Niegocin See und Kisajno See gelegen. Die Veste Boyen war ein Hauptglied der Befestigungsanlagen, die die östliche Grenze Preußens schützen sollte. Die Pläne dazu waren die Folge der napoleonischen Kriege, die in die Aufzeichnungen aus dem Jahr 1818 von den Generalen von Grolmann und von Boyen verfasst wurden. Erst 1841 wurde die Idee in die Tat umgesetzt, am 9. Dezember hat Friedrich Wilhelm der IV die Entscheidung über den Bau der Veste gefällt.

Borecka Urwald – Reservate – zirka 30 km.

es treten hier kleine Raubtiere wie Füchse, Marderhunde, Dachse, Edelmarder, Iltise oder Bisamratten auf, aber man kann auch den Wolf oder Luchs treffen. Zu den seltenen Vogelarten, die hier vorzufinden sind kann man den Seeadler, Fischadler und Schwarzstorch zählen. Außer den schon genannten Tierarten muss noch ein Tier gerechnet werden, das große Popularität genießt, und zwar das Wisent. In Wolisko, in der ehemaligen Wisentzuchtstation gibt es Aussichtpunkte, wo die Touristen normalerweise einige von zirka 60 in dem Urwald lebenden Wisenten entdecken können.

Sztynort – zirka 40 km

klassizistisches Herrenhaus der Familie Lehndorff aus dem 17. Jahrhundert, umgebaut im 19. Jahrhundert. Im Park um das Anwesen befinden sich Eichen, aus dem 16. Jahrhundert. Hier befindet sich auch der größte Yachthafen in den Masuren.

Wolfsschanze – (40 km)

Dort befinden sich die Reste des ehemaligen Hitlersführerhauptquartiers „Wolfsschanze“. In Görlitz (Gierłoż), ein paar hundert Meter östlich von der Wolfsschanze, befindet sich eine neue Attraktion für Jung und Alt der Gegend und zwar Park der Sehenswürdigkeiten von Ermland-Masuren, für diejenigen die Interesse an Geschichte und Kultur der Gegend haben. Auf 3 ha Gebiet finden die Touristen die Miniaturgebäude, die im Maßstab 1: 25 abgebildet wurden. So kann man das Lehndorffherrenhaus, Windmühle in Bęś, altpreußische Vorzeitburg, masurische Bauernhütte und Bahnbrücke in Staatshausen (Stańczyki) bestaunen. Die Ausstellung wird regelmäßig mit dem Ziel vergrößert, die wichtigsten Denkmäler früherer ostpreußischer Besiedlung darzustellen.

„Polnische Safari“ in Kadzidlowen (Kadzidłowo). Wild lebende Tiere in freier Wildbahn – 40 km

Man kann dort unter anderem Tarpan, Damhirsche, skandinavische Wölfe, Elche, Hirsche bewundern. Diese Parkanlage ist jeden Tag von 9 Uhr bis zur Dämmerung geöffnet. Mehr Informationen unter Telefonnummer +48 87 4257365

Heilige Linde – 40 km

als Barockperle Nordpolens anerkannt, auch Tschenstochau des Nordens genannt. Zu diesem Klosterkomplex gehören Basilika, Kreuzgang und Jesuitenhaus. In der Basilika befindet sich eine Barockorgel mit beweglichen Figuren, die im Jahre 1721 angefertigt wurde. Am Hauptaltarbild befindet sich die Darstellung der Muttergottes von Heiligenlinde. Tägliche Orgelvorführungen.

Täglich Schifffahrten auf den masurischen Seen in Lötzen (17 km)

Eine weitere Möglichkeit der Freizeitaktivitäten bietet das Gołębiewski Hotel in Mikolaiken, das über Vergnügungsbad mit Rutschbahnen u.a. verfügt (35 km).